Zu wohl keinem anderen Kleidungsstück existieren so viele Mythen wie zur fälschlich so genannten Burka. Eine ganze Ansammlung von Mythen, die sie für wahr hält, präsentiert die 1974 geborene Wiener Schriftstellerin Zoe Jenny in einem Kommentar in derStandard.at mit dem Titel „Burka - der Stoff, auf dem Unterdrückung ist” vom 14. Oktober diesen Jahres.

Der Stoff, aus dem Unterdrückung ist - das ist eigentlich der Stoff, den wir alle am Körper tragen, billig eingekauft und von ausgebeuteten Frauen und Männern in der Textilkette produziert. Wer leistet sich schon fair produzierte und gehandelte Stoffe, von der Bettwäsche über die Heimtextilien bis hin zur unserer Bekleidung? Wer trägt mit dazu bei, dass die Arbeiterinnen und Arbeiter in der Textilkette in Menschenwürde leben können? Wer trägt mit dazu bei, dass nicht jedes Jahr Zehntausende Menschen beim Anbau von Baumwolle oder beim Umgang mit gefährlichen Chemikalien oder beim Arbeiten in lebensgefährlichen Gebäuden ums Leben kommen?

Der Stoff, aus dem Unterdrückung ist, lacht uns in Hochglanzkatalogen an, hängt in unseren Kleiderschränken, kleidet uns ein.

Zoe Jenny aber sieht den Stoff, aus dem Unterdrückung ist, ganz woanders - in der „Burka”. In Bezug hierauf spricht sie dann auch von "Sklaverei" - und verharmlost damit das, was wirklich Sklaverei ist, Sklaverei etwa in der Textilkette.

Ihr erster Satz: "Die islamische Vollverschleierung ist kein religiöses, sondern ein politisches Statement. Und als solches muss es in der westlichen Welt auch behandelt werden – ohne verfehlte Toleranz."

Als Schriftstellerin sollte Zoe Jenny wissen, dass "Vollverschleierung" auch im Österreichischen ganz schlechtes Deutsch ist, aber lassen wir das. Sie meint die Verschleierung muslimischer Frauen, bei der auch das Gesicht bedeckt ist. Eine Verschleierung, die auch in der Bibel vorkommt. Und die wir heute auch bei jüdisch-orthodoxen Frauen finden, die "Frumka" tragen, wie man den Šal dieser Frauen auch nennt. Wer "Burka" sagt, der spricht immer auch über den jüdischen Frumka. Es ist ohnehin kaum als Zufall zu bezeichnen, dass wir uns gerade an den muslimischen Sitten stören, die auch Juden betreffen: Beschneidung, Schächten, Schweinefleisch, Hände schütteln, Kopftuch, Schleier. Oftmals ist Islamfeindlichkeit verschleierter Antisemitismus. Auch hier gilt: Eine Schriftstellerin weiß das. 

Nehmen wir nun einmal an, der Schleier wäre tatsächlich ein politisches Statement und hätte nichts mit Religion zu tun. Dem ist zwar nicht so, aber lassen wir das einmal beiseite. In Europa sind politische Statements erlaubt. Sie zu haben und sie äußern zu dürfen, auch nonverbal, etwa durch unsere Kleidung, gehört zu den Menschenrechten. Und damit sind sie in der westlichen Welt geschützt.

In einem weiteren Absatz schreibt sie: "Denn sie (ihre Tochter) wird selbst bestimmen können, wie sie ihr Leben führen will. Die Frauen in der Burka wählen und entscheiden gar nichts. Es wurde für sie entschieden, und zwar seit ihrer Geburt."

Wie weit reicht das Selbstbestimmungsrecht gerade eines Mädchens, einer Frau in unserer Gesellschaft wirklich? Ich empfehle das Buch "Living Dolls" von Natasha Walter zu lesen. In unserer Gesellschaft gibt es etwas, das kann man als "Burka des Westens" bezeichnen. Vielleicht reagieren wir deswegen so heftig auf den "Burka" muslimischer Frauen, weil dieser den Finger auf eine wunde Stelle unserer Gesellschaft legt. Darauf, dass in unserer Gesellschaft Frauen nicht gleichberechtigt sind.

Wie dem auch sei - was Zoe Jenny hier abliefert, ist eine Ferndiagnose, ist ein Mythos. Frei von Fakten nimmt sie an, die Frauen würden nichts entscheiden und wählen, es würde für sie entschieden - seit ihrer Geburt. Belegen, beweisen kann sie ihre Behauptung nicht. Sie verdrängt, dass schätzungsweise jede dritte Frau, die Niqāb trägt, zum Islam konvertiert ist, dass ein weiteres Drittel keine weiblichen Verwandten hat, die keinen Niqāb tragen. Sie verdrängt, dass die meisten Niqābi sich bewusst für den Niqāb entschieden haben. Oft genug gegen den Willen ihrer Familien. Höchstens ein Drittel wächst mit weiblichen Verwandten auf, die Niqāb tragen. Was immer noch nicht bedeutet, dass sie zur Verschleierung gezwungen würde.

Danach schreibt sie: "In islamischen Gottesstaaten wie dem Iran und Saudi Arabien wird die Frau als würdelos betrachtet. Erst durch die Verhüllung durch eine Burka ist sie der Öffentlichkeit zumutbar. In Saudi Arabien ist es gesetzliche Vorschrift, dass eine Frau einen männlichen Vormund hat. Eine Frau kann ohne die Erlaubnis ihres Vormunds das Land nicht verlassen. Sie ist eine Gefangene. Weigert sie sich verschleiert in die Öffentlichkeit zu gehen, hat sie mit drakonischen Strafen zu rechnen, Toleranz gibt es nicht. Nicht für Frauen."

Im Iran trägt eine Frau für gewöhnlich keinen Niqāb (Mythos!), und in Saudi-Arabien ist er nicht gesetzlich vorgeschrieben. Die Annehme, in diesen beiden Staaten würden Frauen als "würdelos" betrachtet und wären "erst durch die Verhüllung durch eine Burka ... der Öffentlichkeit zumutbar", ist ein Mythos. Er diffamiert zudem Menschen in diesen beiden Ländern.

Ansonsten gilt: Was im Iran oder in Saudi-Arabien geschieht, das ist nicht Maßstab dafür, wie Europa mit Menschen umgeht. Zumal ja viele der Frauen, die Niqāb tragen, weder aus dem Iran (wie gesagt: kein Niqāb) oder aus Saudi-Arabien stammen. Es sind oftmals deutsche Frauen, es sind Türkinnen, es sind Syrerinnen, Palästinenserinnen, Jemenitinnen und welcher Herkunft sonst noch. Es sind auch Frauen darunter, die vor den Zwängen aus Saudi-Arabien geflohen sind - und hier doch freiwillig Niqāb tragen. Weil sie vor dem Zwang geflohen sind, nicht vor dem Niqāb. Weil sie selbst entscheiden wollen, weil sie selbst wählen wollen. Und weil sie diese Freiheit für ihre Töchter, ihre Söhne wünschen.

Für das europäische Verständnis von Menschenrechten ist es unerheblich, wie Frauen im Iran, in Saudi-Arabien oder wo sonst behandelt werden. Religionsfreiheit wird nicht wie eine Medaille für das Wohlverhalten in den Staaten verliehen, in denen die betreffende Religion vorherrschend ist. Religionsfreiheit beruht auf der Würde des Menschen und muss nicht verdient werden.

Hochproblematisch ist es, wenn wir die Art und Weise, wie Frauen anderswo behandelt werden, in unseren Umgang mit den Menschenrechten einfließt. Eine freiheitliche Demokratie bekämpft den Zwang beispielsweise zur Verschleierung - nicht die Verschleierung. Denn anderenfalls würden wir den Frauen, die sich freiwillig verschleiern, ihre Freiheit nehmen. Wir würden uns keinen Deut von sogenannten "Gottesstaaten" unterscheiden. Auch sie wollen ja nur die "Würde" der Frauen schätzen. Es ist der gleiche Paternalismus, dem Zoe Jenny Vorschub leistet. Wer Frauenrechte wahren will, stellt sicher, dass Frauen selbst entscheiden, selbst wählen können. Wer Frauen dieses Recht nehmen will, unterdrückt Frauen.

In einem weiteren Absatz schreibt Zoe Jenny: "Mit den Flüchtlingsströmen wurden auch patriarchale Strukturen importiert, die mit unseren Vorstellungen von Gleichberechtigung nicht kohärent sind. Immer mehr Frauen unter uns leben als subalterne Personen unter der maskulinen Gewalt ihres Vaters oder Ehemannes. Der Anblick einer Burka ist ein Schlag ins Gesicht jedes freiheitsliebenden Menschen, und es ist eine doppelte Zumutung für jede Frau."

Ohne Bezugnahme auf Fakten, auf rein mythischer Ebene vermischt sie die Schleier- mit der Flüchtlingsdebatte. Mit den Flüchtlings-"Strömen" kommen keine Massen gesichtsverschleierter Frauen nach Europa. Immer noch sind die meisten der Frauen, die Niqāb tragen, hier geboren bzw. aufgewachsen.

Wollte man hier wirklich ein Problem sehen wollen, müsste man freilich nicht vom Niqāb sprechen, sondern eher vom Kopftuch. Denn in jeder Hinsicht werden nach allem, was wir wissen, mehr Frauen zum Tragen des Kopftuches gezwungen als zur Verschleierung des Gesichts (wobei die meisten Muslimas ihr Kopftuch freiwillig tragen). Das Argument von Zoe Jenny zielt also de facto eher auf Kopftücher. Ihr Artikel müsste von daher heißen, "Kopftücher - der Stoff, aus dem Unterdrückung ist". Zoe Jenny zielt nur auf den Gesichtsschleier - und damit auf sehr wenige Frauen. Warum das so ist, bleibt ihr Geheimnis. Ginge es ihr wirklich um Unterdrückung, so könnte sie an vielen anderen Punkten ansetzen. Zuerst bei der Frage, woher denn unsere Kleidung stammt. Unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurde.

Oder sie könnte - ich übertreibe zwecks Veranschaulichung - auch fragen, warum wir denn Muslimen die Ehe erlauben, wenn es doch viele muslimische Frauen gibt, die zur Ehe gezwungen werden, was doch auf importierten "patriarchalen Strukturen" beruht, "die mit unseren Vorstellungen von Gleichberechtigung nicht kohärent sind". Ehe - der Bund, aus dem Unterdrückung ist?

Zu den patriarchalen Strukturen, von denen Zoe Jenny schreibt, gehört freilich auch der Paternalismus, mit dem sie muslimische Frauen zwangsbeglücken will. Es ist ein Akt der Gewalt gegen Frauen, gegen ihre Würde.

Wer freilich die Freiheit von Frauen davon abhängig macht, wie Männer die Frauen behandeln, setzt letzten Endes die "maskuline Gewalt" fort. Die Frau ist nicht Persönlichkeit, sondern Anhängsel der Männer, von deren Wohlverhalten abhängig: Weil Männer Frauen unterdrücken, dürfen Frauen nicht frei entscheiden, wie sie sich kleiden wollen. Diese Unfreiheit ist doch genau das, was eben diese Männer erreichen wollen.

Wenn Frauen nur dann "Burka" tragen dürfen, wenn Männer keine Frau dazu zwingen, wenn Männer nicht neben verschleierten Frauen mit legerer Kleidung herumlaufen, wenn Männer Frauen nicht unterdrücken, dann ist die Frau ganz und gar dem Manne nachgeordnet, dann hat die Frau keine Kontrolle, kann nicht selbst bestimmen, hat keine Würde. Sie ist nicht Frau, sondern des Mannes Frau. Sie ist dem Manne untertan.

Im nächsten Absatz spricht Zoe Jenny von einem "Krieg gegen die Frauen, der im Namen des Islams seinen Wahnsinn treibt", von muslimischen Männern, die "sich erlauben, ihre muslimische Machokultur hier ungehindert ausleben zu können". Aus den Mythen wird hier eine schon eine Verschwörungstheorie, wie man sie vor allem bei Vertretern der Neuen Rechten findet.Da geht es um Muslime, für die "unverhüllte Frauen" angeblich "Freiwild" sind, "mit dem man machen kann, was man will. Unrechtsbewusstein besteht keines." Das Problem der Kölner Silvester-Übergriffe auf Frauen wird an der der vermeintlichen "islamischen Machokultur" festgemacht. Motiv für die Übergriffe wäre demnach die Tatsache gewesen, dass die Frauen nicht "verhüllt" waren - wiederum ein Mythos. Den Tätern war es egal, wie die Frauen gekleidet waren, ob sie verschleiert waren oder nicht. Die Täter hatten kein religiöses Motiv - dieses Motiv und dass Köln irgendwie mit unverhüllten Frauen zu tun habe, existiert nur in den Mythen von Verschwörungstheoretikern. Wir hören dies von neurechten Islamfeinden landauf, landab. Die meisten sagen: Mit Burka wäre das nicht passiert, Zoe Jenny sagt allerdings: Das ist wegen der Burka passiert, weil "man hierzulande aus der Sicherheit und Bequemlichkeit des Rechtsstaates dazu (kommt), die Unterdrückung zu romantisieren und die Gefahr runterzuspielen, in dem man einfach behauptet, die Frauen tun dies freiwillig".

Es ist wirklich nicht einfach, diesen Gedankenschritt nachvollziehen zu können.

Danach kommt Zoe Jenny noch auf die vermeintliche "Sicherheitskomponente" eines Verbotes zu sprechen - ein Argument, das selbst der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte 2014 im Hinblick auf ein "Burkaverbot" verworfen hat.

Zoe Jenny meint, der "Burka ist nicht ein religiöses Statement, sondern ein politisches. Der Koran schreibt keinerlei Gesichtsverschleierung vor." Selbst wenn - für die Ausübung der Religion spielt ein "es steht nicht im Koran, in der Bibel, in der Thora" keine Rolle, ebenso wenig für das Recht auf ungestörte Ausübung der Religion. Kindertaufe, Kirchtürme, Kirchenglocken, die Talare der Pastoren und Priester - all das und viel mehr steht schließlich auch nicht in der Bibel. Es gibt keine Gebote, sich ein Kreuz um den Hals oder an die Wand zu hängen. Mit dem "es steht nicht in der BIbel"-.Argument können wir das ganze praktizierte Christentum zu einer nicht religiösen, sondern z.B. politischen Bewegung erklären. Das Kreuz zu einem politischen Statement.

Die Verschleierung des Gesichts wird in der Bibel erwähnt, was ein Verbot in einer jüdisch-christlichen Gesellschaft schon einmal widersinnig erscheinen lässt (zumal die Muslime die Verschleierung von Juden und Christen übernommen haben). Sie spielt in den vier traditionellen Rechtsschulen des sunnitischen Islam eine Rolle, ist hier entweder empfehlenswert oder sogar Pflicht. Für muslimische, insbesondere sunnitische Frauen gehört die Verschleierung seit 1.400 Jahren zur Religion. Es ist lächerlich, wenn eine 1974 geborene Wienerin nun meint, den Muslimen erklären zu können, was für ein "Statement" der Niqāb darstellt. Es ist Neokolonialismus der überheblichsten Art.

Weiter schreibt sie: "Für fundamentalistische Muslime steht das Wort Gottes über der Rechtsordnung. Gerade das aber ist nicht verhandelbar. Eine liberale Gesellschaft hat nicht nur ein Recht, hier eine Grenze zu ziehen, sie hat die Pflicht."

Auch für Christen steht das Wort Gottes über der staatlichen Rechtsordnung - nicht nur für fundamentalistische. Und das ist für Christen auch nicht verhandelbar. Gerade die Erfahrungen des Nazi-Regimes zeigen uns Christen, wie wichtig es ist, dass wir Gottes Wort mehr gehorchen als dem Staat.

Zoe Jenny weiter: "Was aber ist mit den Frauen, die angeben, freiwillig eine Burka zu tragen? Haben sie in einem liberalen Rechtsstaat nicht das Recht, zu entscheiden, sich zu verhüllen?"

Sie beantwortet diese Frage nicht vom Standpunkt des Rechtsstaates her, der Menschenrechte garantiert, sondern meint, im Sinne postfaktischer Politik gefühlsmäßig argumentieren zu können, meint dabei unterscheiden zu können "zwischen Konvertitinnen und jenen, die in einem fundamental islamischen Umfeld aufgewachsen sind". Das Recht diskriminiert freilich nicht auf diese Weise; es gilt für alle Menschen gleich. Alles andere ist für einen liberalen Rechtsstaat nicht akzeptabel.

Zoe Jenny meint dann, "in der Diskussion um das Verhüllungsverbot geraten diejenigen Frauen in Vergessenheit, die sich in ihren Ländern zur Wehr setzen und teilweise unter Lebensgefahr gegen die Unterdrückung ankämpfen." Das ist freilich ein Mythos; diese Frauen geraten nicht in Vergessenheit, sie sind in der Debatte omnipräsent.

Es geht ja auch in der Debatte nicht darum, Zwang zu tolerieren. Niemand, der Frauen erlauben will, ihre Bekleidung auch im Hinblick auf die Religion selbst auszuwählen, toleriert Zwang.

Zoe Jenny übersieht, dass ein Verbot der Verschleierung den Frauen nicht hilft. Sie glaubt offenbar, und mit 42 Jahren sollte sie etwas weiser sein, ein Burkaverbot würde den Frauen, die zur Verschleierung gezwungen oder sonstwie unterdrückt werden, irgend etwas nützen. Aber da allenfalls ein kleiner Anteil der unterdrückten Muslimas Niqāb tragen, hilft ein Verbot den meisten dieser Frauen absolut gar nicht - und denen, die Niqāb tragen müssen, schadet es nur. Dafür führt ein Verbot dazu, dass Muslime stigmatisiert werden, die Ablehnung des Kopftuches zunimmt und dass die Frauen, die Niqāb freiwillig tragen, daran gehindert werden, ihre Freiheit auszuleben.

Das Burkaverbot ist der denkbar dümmste Versuch, vermeintlich oder tatsächlich unterdrückten muslimischen Frauen helfen zu wollen. Es reduziert den Tatbestand der Unterdrückung auf den Gesichtsschleier und damit auf einen kleinen Ausschnitt eines viel größeren Problems. Eines Problems, das nur selten mit dem Niqāb zu tun hat.

Es ist vor allem ein Problem, das wir nur bekämpfen können, indem wir uns den Männern zuwenden - und nicht den Frauen etwas verbieten und ihnen mit Strafe drohen.

Es ist merkwürdig, wenn eine Frau wie Zoe Jenny meint, man könne das Problem der Unterdrückung der Frauen durch Männer nur bekämpfen, wenn man Frauen bestraft. Vor allem die Frauen, die sich freiwillig verschleiern.